Projekte
Akustikbands, sprich: Bands, die ihr Programm auf rein akustischen Instrumenten darbieten, gibt es in den letzten Jahren sehr viele (wobei hier akustisch nicht zwingend unverstärkt heißen muss!). Aber das, was der Sinsheimer Musiker Michael „Gonzo“ Nowak unter anderem in Zusammenarbeit mit Robert Ahl, mit seiner neubesetzten Truppe plant, wird wohl selten so zu erleben, bzw. einmalig sein.
In Wohnzimmeratmosphäre werden bei gemütlichem Bühnenbild, stimmungsvollem Licht und bestuhltem lockerem Ambiente ausschließlich Songs eines damals führenden Musiksender zu erleben sein. Das Erfolgskonzept sorgt seit 1989 bis heute für ausverkaufte Konzerthäuser. Ob Eric Clapton oder Rod Steward, ob Nirvana oder Deutsche Interpreten wie Unheilig oder Udo Lindenberg…alle werden sie an einem Abend von einer Phantastischen Band zelebriert. Die übliche Akustik-Besetzung wird durch klassische Instrumente wie Piano, Violine und Cello unterstützt. Man darf also wirklich gespannt sein!
Kultstatus wurde einst in der Kraichgauhalle begründet
`The Galaxis` feiern 40jähriges Bühnenjubiläum
Für Generationen von Rock- und Popfans waren „The Galaxis“ in der Region über lange Zeit die Kultband schlechthin und dort, wo dieser Status hauptsächlich begründet wurde, nämlich auf der Bühne der Langenbrücker Kraichgauhalle, feiern Robert Ahl, Peter Pfeifer, Armin Rühl, Ulrich Hoffner, Michael Steltz und Lothar Heim am Sonntag, den 12. Dezember, 18 Uhr, nun ihr vierzigstes Bühnenjubiläum.
Von der allerersten Ur-Formation, die sich 1970 im Werkstattkeller von Robert Ahls Elternhaus in der Östringer Huwinkelstraße mit einem einzigen Verstärker zu ersten Proben zusammenfand, ist neben dem heute 56jährigen Keyboarder nur noch Gitarrist Peter Pfeifer dabei. Nach dem Premierenauftritt bei einer Geburtstagsparty in Mühlhausen und dem ersten öffentlichen Gig an Fasching 1971 in der Philippsburger Festhalle waren aber später auch alle anderen aktuellen Bandmitglieder mit von der Partie, als „The Galaxis“ in der ersten Hälfte der siebziger Jahre ihren Siegeszug durch die Hallen im nördlichen Landkreis Karlsruhe und in den Ortschaften im benachbarten Rhein-Neckar-Kreis antraten. Auf der Bühne hatten die allesamt mit reichlich musikalischem Talent ausgestatteten Bandmitglieder zweifelhafte technische Hilfsmittelchen zu keinem Zeitpunkt nötig. Mit einer unbändigen Spielfreude und ihren Coverversionen von Titeln der damals angesagten Rock- und Popgrößen, die dem Original oft genug absolut ebenbürtig waren, zogen `The Galaxis´ ihr vorwiegend jugendliches Publikum restlos in den Bann. Feste Bestandteile des Repertoires waren und sind bis heute Ohrwürmer von Santana, den Rolling Stones, Free, Bad Company und Creedence Clearwater Revival. Zur regelrechten Hymne der `Galaktischen´ wurde hingegen das Stück „Searching“ der norwegischen Band Titanic, ein Song, der beispielsweise bei den Konzerten in der Kraichgauhalle oder in der Östringer Ringerhalle aus vielen hundert Kehlen lautstark mitgesungen wurde. Dank diverser Soli mutierte das Sieben-Minuten-Stück zum Vergnügen der Fans oft genug auf doppelte Länge.
Ganz nach dem Motto „Back to the roots“ wird beim `runden´ Bühnenjubiläum mit Grönemeyer-Schlagzeuger Armin Rühl auch das wohl prominenteste Bandmitglied von „The Galaxis“ dabei sein. Die mittlerweile etwas angegrauten Rock´n Roller proben seit Mitte November und feilen akribisch an den Arrangements und am Sound, erzählt Peter Pfeifer. Robert Ahl klärt schmunzelnd darüber auf, wie der Bandname `The Galaxis´ einst zustande kam: „1970 herrschte nach der Mondlandung eine regelrechte Aufbruchsstimmung in den Weltraum und da griffen wir mit unserem Musikprojekt eben auch nach den Sternen.“
Amy Blond – Die etwas andere Hommage an Amy Winehouse
„Tears Dry on Their Own“, „Love Is a Losing Game”, „Back to Black” oder „Valerie” – das sind Songs, die sich für immer im kollektiven Musikgedächtnis verankert und Amy Winehouse zu einer der bedeutendsten Künstlerinnen unserer Zeit gemacht haben. Zum ersten Mal in Berührung mit der Musik dieser außergewöhnlichen Stimme kam die Sängerin Bernadette Ahl im Jahr 2006. Bei einer Autofahrt hörte sie den Song „Rehab“ und war sofort Feuer und Flamme. Daraufhin nahm sie immer wieder Songs von Amy Winehouse in ihr Repertoire auf, aber der Wunsch sich noch eingehender mit der Ausnahmekünstlerin zu beschäftigen ließ sie nicht los und genau daraus entwickelte sich eine besondere Hommage an diese leider viel zu früh verstorbene Künstlerin.
Mit AMY BLOND entstand ein abendfüllendes Programm, in dem sich Bernadette Ahl und ihre fünfköpfige Live-Band ganz dem Schaffen der britischen Sängerin widmen. Ein Abend voller Soul, Jazz, Funk und Rock à la Amy Winehouse. Neben den größten Hits werden aber auch unbekanntere Schätze ihres Schaffens auf der Bühne präsentiert. Dabei ist AMY BLOND mehr als eine bloße Kopie – die originalen Songs bilden die Grundlage, aber allen Stücken verleihen Bernadette Ahl und ihre Musiker eine eigene Note. In jeder Sekunde ist spürbar wie intensiv sie sich dabei mit der Künstlerin, den Songs und den Geschichten dahinter auseinander gesetzt haben.
Ihr früher Tod machte Amy Winehouse zu einem Teil des so genannten „Club 27“, der traurige Berühmtheit erlangt hat. Aus diesem Grund fanden auch Songs von Kurt Cobain, Janis Joplin oder Jimi Hendrix – allesamt Legenden, die im Alter von 27 Jahren zu Tode kamen – Eingang in das Programm von AMY BLOND.
Musikalisch wird eine große Vielfalt geboten: Kraftvolle Powersongs treffen auf bewegende Balladen. Ob Soul, Jazz, Funk, Rock oder Reggae, jeder Musikstil wird von der hochkarätigen Band geradezu zelebriert. Dabei ist es auch die stimmliche Herausforderung, die Bernadette Ahl besonders reizt. „Amy Winehouse deckte mit ihrer Stimme einfach alles ab und blieb dabei so authentisch wie keine andere“, so die Sängerin. Und genau diese Vielfalt spiegelt sich in AMY BLOND wider: mal sanft, mal dreckig, mal verletzlich, mal stark – und so zeichnet das Programm das Bild einer spannenden Künstlerin.
Zwischen den Songs gibt die charismatische Frontfrau Einblicke in das wechselvolle Leben von Amy Winehouse, zeichnet die Entstehung der Songs nach, erklärt deren Geschichte und macht so die einzigartige Musik noch intensiver erfahrbar. So entstand mit AMY BLOND ein abwechslungsreiches Programm rund um eine großartige Künstlerin, das weit über bloße Nachahmung hinausgeht und eigene, spannende Akzente setzt.
KONTAKT:
Bernadette Ahl
Mail: B.Ahl@gmx.de
Mobil: 0171/9926816
Rhythm And Groove – Robert Armin Gonzo,
Robert Ahl (Galaxis,Phil, Sweetsoulmusikrevue)
Armin Rühl (Grönemeyer, Stahl uvm.)
Michael “Gonzo” Nowak (Gono’s Jam, Marla Glenn)
3 Erfahrene Musiker die sich durch ihre Zusammenarbeit mit vielen Topact’s einen Namen gemacht haben, zelebrieren Songs aus über 40 Jahren Musikgeschichte auf ihre eigene Art.
